Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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ſich hinaus in eine freiere Welt, in eine allgemeinere Anſchauung der Dinge und Perſonen, und namentlich wollte er erfahren, nicht allein wie die auf dem Ko⸗ thurn einherſtolzirenden Engländer, ſondern wie auch andere, leichter und geiſtig freier ſich bewegende Na⸗ tionen die Welt, und was in ihrem Rahmen geſchah, betrachteten.

Da war es denn vor allen Dingen das im Leh⸗ ren und Lernen ſo eigenthümlich glücklich begabte Deutſchland, welches den jungen ſtrebſamen Mann auf ſeine berühmten Academieen lockte, und nachdem er durch wiederholte Bitten von ſeinem Vater, der nie ein anderes Land als England und Schottland geſe⸗ hen und zu ſehen für nöthig erachtet, die Erlaubniß dazu erhalten, begab er ſich mit ſeinem Erzieher auf Reiſen durch Frankreich nach Deutſchland..

Erſt nach mehreren Jahren kehrte er vollauf be⸗ friedigt und von höheren Lebensplänen begeiſtert, nach Hauſe zurück, holte ſeine theure Schweſter, die ſo lange in Schottland verweilt, nach Weſtmoreland und blieb mit ihr eine Zeitlang bei dem Vater daſelbſt, da ſein Oheim damals als Contre⸗Admiral und Befehlshaber

einer anſehnlichen Flottenabtheilung in den oſtindiſchen

Gewäſſern kreuzte. Allein ſelbſt das ſchöne Weſtmoreland und der