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oder nicht, ob ſie praßten oder darbten— es machte ihm nie die geringſte Sorge. Ob er mit ſeinem Reich⸗ thum nützen, ob er der Welt oder einem Einzelnen
damit eine Wohlthat erweiſen konnte, das war nie eine
Frage geweſen, die ſein Blut auch nur eine Minute in Wallung geſetzt. Er lebte, weil er gerade lebte und weil ihm das Leben einmal als eine zu genießende Gabe von der Vorſehung zu Theil geworden war; und um wenigſtens anſtändig und angenehm zu leben, beutete er alle Genüſſe aus, die ihm ſeine Mittel zu verſchaffen im Stande waren, ohne ihm jedoch die geringſte Mühe zu verurſachen. Mühe! Ach, war es nicht ſchon mühſelig genug, ſich zu Bett zu legen und am hellen Mittag wieder aufzuſtehen, ſich von einem ungeſchickten Kammerdiener ankleiden, in den Wagen heben zu laſſen und herumzufahren durch den abſcheulichen Nebel, den kalten Regen und den unaus⸗ ſtehlichen Wind, um weiter nichts, als um ſich von den dummen Geſichtern des vorbeikeuchenden Volkes anglotzen zu laſſen? War es nicht mühſelig genug, in der Hitze nach London zu reiſen, den langweiligen Parlamentsſitzungen beizuwohnen und Ja oder Nein zu ſagen, wobei man doch das Eine oder Andere bis⸗
weilen in Erwägung ziehen mußte? Ferner, war s
nicht mühſelig, die endloſen Auseinanderſetzungen ſei⸗


