Sir!— rief Bob, al s iſt ein Arzt aus dem
m Kranken da unten
— Er war es nicht, mir näher gekommen war— E nächſten Städtchen, der zu eine gerufen iſt. Und damit zeigte er auf das ſtille Haus, das links zu unſern Füßen lag... 4 — Auch ein Arzt!— dachte ich, der zu einem Kranken gerufen iſt... und da unten unter dem friedlichen Dache ſoll er ſein!... Ach! ich ſuche auch eine Kranke, aber eine Herzenskranke, für die ich einen köſtlichen Balſam bei mir trage. Und wir ritten ſtill hinab, der kleinen Brücke zu, die wir überſchreiten mußten, um auf das jenſeitige 4 Ufer des kleinen Baches zu gelangen. Aber auch jener Mann zu Pferde, ebenfalls ſeinen Weg zu der Brücke neh⸗ mend, näherte ſich ſchon von der andern Seite und wir mußten uns ungefähr auf der Mitte derſelben begegnen. inen Blick auf ihn; dann mich etwas
Ich warf ei links wendend, um eine Vertiefung zu vermeiden, ver⸗ 4
folgte ich ruhig meinen Weg. In dieſem Augenblicke blieb Bob etwas zurück. Er war vom Pferde geſtiegen, um ſeinen gewichenen 1ß Sattelgurt feſter zu ſchnallen. 1 Ich ritt langſam weiter und kam dem Häuschen ſchon näher, das ſich immer größer und prächtiger erwies, je deutlicher es aus der dämmernden Ferne hervortrat. Ich hielt noch einmal an und warf unwillkürlich
einen Blick darauf. Jetzt ſah ich ganz deut
lich innerhalb des durch⸗


