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— Und ich mache mich anheiſchig, dreißig bis
vierzig, drei Wochen lang, zu machen; es kommt, wie geſagt, ſehr viel auf den Reiter an, und dabei will ich weder Peitſche noch Sporn gebrauchen.
Man wunderte ſich, wollte nicht recht glauben, ſtritt hin und her und kam zuletzt zu dem gewöhnli⸗ chen Ende, zur Wette, als wir auf dem Punkte an⸗ langten, wo das Gebiet des Irrenhauſes aufhörte und unſre Trennung erfolgen ſollte.
Hier blieben wir ſtehen, ſprachen einige Worte des freundlichſten Abſchieds und ſchüttelten uns die Hände. Mr. Sidney war der letzte, der ſich mir em⸗ pfahl. Ich durfte ihm nichts mehr ſagen, aber wir brauchten auch nicht der Worte, uns zu verſtändigen, ein Druck der Hand und ein Blick ſagte Alles.
Bravour ward herbeigeführt. Als ich aufgeſtie⸗ gen war, wandte das kluge Thier ſeinen ſchönen klei⸗ nen Kopf mit den glänzenden Augen nach ſeinem Herrn, als wollte es fragen: Und willſt Du diesmal nicht mit mir fort?... 4
Noch ein Lebewohl, noch ein Gruß... und ich ritt langſam die breite Straße den Hügel hinauf...
... Mein Herz war etwas beklommen... ich ritt,
ohne etwas Beſtimmtes zu denken, vorwärts, bis zu
dem Punkte, wo die Straße ſich auf dem Gipfel des Berges wendet und man den letzten Blick auf das Ge biet von St. James hat.
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