Teil eines Werkes 
2. Bd. (1854)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

243

* 4 wo mich Alle ſchon erwarteten, welche mir das Ge⸗ ſeit zu geben gedachten. Ein Diener des Hauſes ſtand mit dem geſattelten und einem kleinen Mantelſack ver⸗ ſehetten Pferde vor der Thür. 4 Es war dies in der That ein edeles und ausge⸗ zeichnet ſchönes Thier vom glänzendſten, dunkelſten 4 1 Schwarz, nicht ein einziges weißes Häͤrchen war an einem vollkommen ebenmäßigen, ſchlanken und leich⸗ ten Körper zu ſehen. Es war nicht groß, wie es alle dieſe herrlichen aus arabiſchem Blute ent ſproſſenen Vollblutpferde ſind, aber in allen Verhältniſſen gleich⸗ mäßig vortheilhaft gebaut, dabei außerordentlich klug aand gelenkſam, und ſo ſchien es weniger zu einer ſo 8 veſchwerlichen Reiſe, denn in einer Rennbahn als ein Muſter von Schönheit und Schnelligkeit zu glänzen eignet. Es war indeſſen Perey's Wille, daß ich nich dieſes ſeines Lieblingspferdes bedienen ſolle ügte mich ihm. 3 Außer dieſem erwarteten mich noch an der Thür Direktor, der Prediger und einige Andere, die zte waren auf ihren Stationen und hatten ſchon frühen Morgen von mir Abſchied genommen. 1 Führe das Pferd voraus, Simons! ſagte SDirektor zu dnn daſſelbe haltenden Diener, 8 ir begleiten den Herrn Doktor noch eine kläin e