Teil eines Werkes 
2. Bd. (1854)
Entstehung
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habe, denn anders kann ich mir dieſe eigenthuͤmliche Beſchränkung nicht gut deuten!...

Daß übrigens durch alle dieſe Hinderniſſe, die man mir in den Weg ſchob, meine Neigung erhöht, und meine Begierde, etwas Näheres von ihm zu er⸗ fahren, geſteigert wurde, brauche ich wohl kaum zu bemerken; es war in der Natur der Sache begründet. Es mußte ein wichtiges, ein ſchweres Geheimniß auf dieſem Manne laſten, und wenn man dieſes letztere auch nicht kannte, was ich in der That auch nie ge⸗ glaubt habe, ſo mußte man doch Grund genug ha⸗ ben, ſein Verweilen in St. James für äußerſt wich⸗ tig und nothwendig zu erachten. Was für ein Ge⸗ heimniß dies aber ſei, wen es betreffe, und wie weit

der Obere der Anſtalt von demſelben unterrichtet ſei, oder ob er blindlings den Befehlen derer gehorche, die über Mr. Sidney zu beſtimmen hatten... das

ich ſah unter ſolchen Verhältniſſen noch gar keine Mög⸗ lichkeit, wie ich die Mittheilungen, die mir der Irre uͤber ſich ſelbſt verſprochen hatte, erfahren ſollte. Nichts deſtoweniger aber reichten die kurzen, oft wiederholten Unterhaltungen zwiſchen uns hin, mich über ſeinen edlen und erhabenen Charakter, ſeinen 4 ſcharfen und klaren Geiſt, ſeine außergewoͤhnliche,

zu enthüllen war allein der Zukunft vorbehalten, und