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— Nun, die macht ſich nicht viel aus Ihnen, die hält es mit dem Baſtard Edmund!— rief der Lieutnant, indem er ſich in die Bruſt warf und mit den Augen gegen den Oberſten blinzelte.
— Mit dem Baſtard Edmund? So?— fragte Mr. Simple,— und wer iſt der?
— Sie werden es gleich hören,— erwiderte Mr. Lorenzen,— hier iſt Ihre Rolle... ich dächte, man beſänne ſich nicht lange, wenn man ein Herzog wer⸗ den könnte.
— O! was das anbelangt, Sir, ſo finde ich
mich auch darein,... aber... wenn nur der Ba⸗
ſtard nicht wäre! — Er iſt ja noch nicht da!— rief Mr. Green, der Schulmeiſter,— wir wählen ihn ja erſt!
— Ah, wenn das iſt, ſo bin ich ſchon zufrieden
... ich danke Ihnen, Sir! Und ſeine Rolle aus den Händen des Oberarztes empfangend, lehnte er ſich ſtill in ſeinen Seſſel zurück.
— Wir kommen jetzt zum Grafen Gloſter,— fuhr der Direktor fort.— Eine bedeutende Rolle, die einen guten Schauſpieler verlangt; auch muß es ein ehrenwerther Mann ſein, der ſie übernimmt, und von Gefühl, denn er muß alle Welt rühren.
† Beſonders muß er gut fühlen können,—


