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reichte die Rolle hin,— thun Sie Ihr Moͤglichſtes und Gott wird helfen!
— Und was Sie nicht ſind, dazu macht Sie Ihre Frau Gemalin, die ſchöne Goneril... nicht wahr, Mr. Simple?— ſagte Mr. Green.
Alle verſtanden den di nux Mr. Simple, der eine böſe Frau hatte, erſte RKhn nicht.
— Ja wohl,— erwiderte er,— die ſchöne Go⸗ neril!— und machte den Damen eine tiefe Verbeu⸗ gung.
— Jetzt kommt der ſanfte Herzog von Albanien! — ſagte der Direktor.— Er iſt zwar ein ſchwacher Mann, aber ſchwach aus Herzensgüte und allzu großer Liebe zu ſeiner Gemahlin. Nachher aber, wenn das Geſchick ihm die Sporen einſetzt, wird er doch noch ein Mann, ein ganzer Mann und bereut durch gute Thaten, was er Böſes hat geſchehen laſſen.
— Ein ſehr edler Charakter!— lispelte mit einer hörbaren Betonung Mr. Simple, der Advokat.
— Ich wollte wetten, Sie hätten ein Auge auf ihn,— bemerkte freundlich nickend der Oberſt, indem
er von ſeiner Rolle aufſah,— topp! nehmen Sie ihn an und ich gebe Ihnen meine Tochter Regan!
— Sie ſind ſehr gütig!— lispelte abermals der
Advokat,— aber Ihre Tochter Regan...2


