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ber, welches dieſem Zuſtande folgte, hielt acht Wo⸗ chen an, tödtete ſie aber nicht; doch hinterließ es eine Schwermuth, einen nach Selbſtvernichtung ſtre⸗ benden Sinn, den man in St. James zu überwin⸗ den beſchloß.
Hier war ſie anfangs durch kein Mittel zum Sprechen zu bringen, obgleich ſie ſonſt ſanft und ge⸗ horſam war und Alles mit Sorgfalt und Eifer that, was man ihr zu thun aufgab. Erſt nach zwei Jah⸗ 6 ren... denn Emmy war erſt ſiebzehn geweſen, als ſie dieſes ſchreckliche Unglück traf... wurden Zeichen von Beſſerung verſpürt und gegenwärtig war ſie, ob⸗ gleich noch immer etwas zurückhaltend und ſchweigſam, doch natürlich, ohne geiſtigen Zwang, liebevoll und mit Zuverſicht ihr trübes Geſchick beherrſchend. Auch fiel in dieſe Zeit der Tod ihres Vaters, und Emmy wurde die Erbin nicht unbedeutender Reichthümer, aber ihr Geliebter war ihr auf ewig entriſſen. 1
Das war Emmy Sharp, auf deren ſpäter glück⸗ licheres Schickſal ich weiterhin noch ein Mal zurück⸗ kommen werde. Sie war es, die, wie der Leſer ſchon aus der eben erfolgten Schilderung entnehmen kann, dazu beſtimmt war, die Rolle der Cordelia zu


