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Alles war vollſtändig verabredet und zur Aus⸗ führung bereit. Als Hamlet zum erſten Mal erſchei⸗
nen ſoll, tritt er, im Gefühle ſeiner Kunſt und Ge⸗ ſchicklichkeit, würdig auf, und das Publikum, mit Theilnahme ihm ergeben, empfängt ihn mit Auszeich⸗ nung.„
Der junge Mann, entzückt über ſein Glück, wagt einige dankende, herzliche Worte und wird applaudirt.
Da, in Begriff, ſeine Rolle zu beginnen, dreht er ſich zur Seite und plötzlich... bricht das ganze Publikum in ein laut ſchallendes Gelächter aus.
Der auf ſo ſchreckliche Weiſe Unterbrochene ſchaut ſich um, dreht ſich nach allen Seiten; aber das Ge⸗ lächter, indem es ſich verallgemeinert, wird bei jeder
Wendung, die er macht, ſtärker und geht zuletzt in
ein ununterbrochenes bacchantiſches Gejauchze über. Jetzt endlich, in kalten Angſtſchweiß gebadet, nimmt der alſo Begrüßte ſeinen Rückzug durch die erſte beſte Kouliſſe. Aber auch hier empfängt man ihn mit einem
gräßlichen Gewieher. Seine Gedanken fangen an ſich
zu verwirren, er weiß nicht mehr, was er thut, und,
er erſcheint abermals auf der Bühne.
He ſchreit eine Stimme, das ungeheure Ge⸗ lächter weit übertönend, mit komiſchem Pathos:


