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„Ja, ja!“ riefen die Schiffer.„Aber nur weiter, wir kommen nun vielleicht doch noch an die Reihe!“
„Ja, ſo iſt es, doch hört mich erſt zu Ende. Von meinen anweſenden Freunden hier hat ſich nun mein alter Freund Brunſt aus Grünthal, den Ihr ja Alle kennt, am meiſten um mich verdient gemacht. Er hat nicht eher in ſeiner Sorge nachgelaſſen, als bis er
entdeckt—“
„Alter Herr!“ unterbrach ihn hier Alfred Brunſt, „dieſe Herren hier haben mir ſämmtlich treulich dabei geholfen.“
„Ja doch, ja, ich weiß es wohl und ich bin Allen unausſprechlich dankbar dafür, aber Du haſt doch das Letzte gethan und ausgekundſchaftet: daß gerade jetzt ein neuer Angriff der Freibeuter bevorſteht und daß er vielleicht ſchon erfolgt wäre, wenn Wind und Wel⸗ len die See nicht unſicher gemacht hätten. Und ſo iſt es, meine Freunde, es ſind zwei NYachten von Wit⸗ tow ausgelaufen, von denen mein Freund Brunſt den Verdacht hegt, daß ſie ihre Richtung nach der Oehe nehmen wollen, um abermals Steine zu zangen oder Gott weiß was für Schandthaten zu üben. Da wollte ich denn Alles aufbieten, um den Buben zuvorzukom⸗ men und ſo haben wir denn beſchloſſen, einige Schiffe


