Teil eines Werkes 
3. Theil (1861)
Entstehung
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zu viel Zeit vor uns. Zuerſt wollen wir dem alten Herrn unſern Kriegsplan mundgerecht machen und dann mit den Schiffern darüber berathen, die überdieß ihre Schiffe in Stand ſetzen müſſen; alles das nimmt Zeit fort und der wilde Jäger wartet nicht auf unſere Vor⸗ bereitungen, er jagt, wenn er Luſt dazu hat.“

Die Freunde ſtimmten einander bei, wie immer in wichtigen Dingen, verabredeten noch verſchiedene Einzelnheiten und ſchüttelten ſich dann die Hände, um gleich darauf die Ruhe zu ſuchen, die namentlich Alfred Brunſt ſehr erwünſcht fand, da ihn die Reiſe und die Aufregungen des Tages überaus ermüdet hatten.

Schon lange vor Einbruch der Nacht hatte man im Freien einen übrigens längſt erwarteten Wechſel der bisher ſo ſchönen Witterung bemerken können. Von Südweſten her waren gewaltige Wolkengebirge herauf⸗ gezogen, die ein mehr ſtoßender als blaſender Wind⸗ ſtrom ſchnell über den ganzen Horizont verbreitete. Das blaue Himmelszelt war verſchwunden und eine düſter graue, undurchdringliche Nebelhülle hatte ſich weit und breit über Land und Meer niedergelaſſen. So waren nicht allein die Sterne hinter Wolken ver⸗ borgen geblieben, auch der Mond, den man in vollem Glanze zu ſehen erwartet, ſchimmerte nur mit matt⸗