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auch keines Führers und Wegweiſers mehr, weder in noch außer dem Hauſe und Hofe, meilenweit in der ganzen Umgegend herum. Das ſo leicht an Jeder⸗ mann und in alle Verhältniſſe ſich ſchmiegende Weſen des leichtlebigen Künſtlers hatte nicht viel Zeit ge⸗ . braucht, in dem Haushalt des reichen Gutsbeſitzers heimiſch zu werden, er kannte das Leben darin, die einzelnen Perſönlichkeiten mit ihren Gewohnheiten und Eigenſchaften auf das Genauſte und indem Allen nach ihrer eigenen Art und We war er Jedermanns Freund geworden ſich am wohlſten befand. Heinrich Markholm war ganz der Mann dazu, nicht allein den Werth ſeines Wirthes und die vor⸗ trefflichen Einrichtungen ſeines Hausweſens, ſondern 4 auch die Eigenthümlichkeiten der unter ſeiner Leitung arbeitenden Hausbewohner zu würdigen. Es gefiel ihm vor Allem der regelmäßige Geſchäftsgang nach allen Richtungen und in allen Punkten. hatte in dieſem Hauſe
er mit iſe verkehrte, „wobei er ſelbſt
Jede Stunde⸗ ihre Arbeit und jede Minute der Ruhe ihre einfache Behaglichkeit und Freu
Hierin ging allen ſeinen Unte herr als leuchtendes Vorbild voran. Er war ſo recht ein Mann der That, die nicht laut ſchallend nach allen Seiten ihr eigenes Lob verkündet,
de. rgebenen der Haus⸗
nein, der


