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„Ich weiche nicht ſo ſchnell von Ihnen— ich weiß ja, Sie werden mich nicht noch einmal verſtoßen—“
„Wollen Sie mich den Gerichten überliefern?“
„Ich— Sie? fürchten Sie ſich vor Ihren eigenen Geſetzen?“
„Ich fürchte mich vor Nichts mehr— aber was wollen Sie mit mir thun?“
„Ich ſtehe wieder als Menſch vor Ihnen, dem Men⸗ ſchen. Erhält mein Freund Ihre Tochter?“
„Ich gebe ſie ihm.“
„Das iſt nicht genug. Sie müſſen Sie ihm brin⸗
gen. Ordnen Sie Ihre Geſchäfte. Sie wiſſen, wo ich
wohne. Ich laſſe Ihnen und Ihrer Tochter eine Freun⸗ din hier— ſie wird Sie zu mir führen.“
„Wann ſoll ich kommen?“
„Heute Abend können Sie bei mir ſein.“
„Vertrauen Sie mir denn?“
„Als wenn Sie es Gott geſchworen hätten, Wort zu halten.“
„Ich halte Wort!“
„So leben Sie wohl! Auf Wiederſehen!“
Und hinaus war er. Eine halbe Stunde brachte er bei Emma und Judith zu, dann fuhr er nach Hauſe, holte Beata ab, und als er mit ihr auf der Landſtnhe war, ſagte er:


