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Paare am nächſten Morgen erwachten und an ihre Be⸗ ſchäftigungen gingen, fanden ſie zu ihrem nicht geringen Erſtaunen Alles ſo vor, wie es vor der Abreiſe des Inſel⸗ königs geweſen war, und Keiner von ihnen merkte oder . ließ merken, daß eine ſo große Veränderung in ihren wech⸗ ſelſeitigen Beziehungen ſtatgefunden hatte.
Beide, Eduard und Beata, athmeten unter dem Blüthendufte ihrer Blumen und Bäume wieder hoch auf, und mit ſchweigendem Entzücken nahmen ſie Beſitz von ihren früheren angenehmen und nützlichen Beſchäftigungen.
Es war der fünfzehnte Juli, der Tag, an welchem die Väter der Stadt nach der Inſel beſchieden waren, um in Gemeinſchaft mit den Künſtlern und den aus der Hauptſtadt anlangenden Werkmeiſtern die angeſetzte Be⸗ rathung über das Wohl und Wehe vieler ihrer Kamera⸗ den und Untergebenen abzuhalten. Schon um neun Uhr kamen die Letzteren, und kurz darauf langten auch die drei Magiſtratsmitglieder aus der Sommerreſidenz an. Ein Boot holte ſie Alle herüber, und nachdem ihnen ein kräf⸗ tiges Frühſtück zum Morgenimbiß vorgeſetzt war, wurden ſie nach dem Künſtlerhauſe geführt, wo ſie den vielbe⸗ ſprochenen Inſelkönig endlich in Perſon erblicken und ihre Neugierde befriedigen ſollten. Die Väter der Stadt wa⸗ ren wie die übrigen Geladenen in ſchwarzen Kleidern er⸗
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