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dieſen huldvollen Worten gethan, ich fühle mich glücklich dadurch.“
„Nicht ſo wie ich mich durch Ihre Handlungen der Menſchlichkeit und durch Ihren Beſitz glücklich fühle.— Ich muß Ihnen die Hand drücken, ich habe ein Bedürfniß danach. Sie ſind der einzige Geſandte an meinem Hofe, den ich ohne äußerliche Ehrenzeichen ſehe, wonach die Menſchen ſo unabläſſig jagen, und die ich oft mit Wider⸗ ſtreben ertheile, weniger oft mit vollem Bewußtſein auf⸗ richtigen Dankgefühls für eine edle Handlung der Auf⸗ opferung und Hingebung. Ich weiß wohl, daß Ihre Landsleute keinen Werth auf dieſe Aeußerungen eines königlichen Beifalls legen, wollte ich Ihnen dieſen meinen Beiſall, wie ich ihn empfinde, ausdrücken, ſo müßte ich Ihnen das erſte Ehrenzeichen geben, welches ich ertheilen kann. Nehmen Sie daſſelbe in meinem Herzen an.— Ihnen liegt das Wohlſein der Menſchheit nahe, mir auch; wir ſind alſo wieder in einem Punkte gleich. Ich kann Ihnen daher nur meine Freundſchaft anbieten, und dieſe gebe ich Ihnen mit dieſem meinem wärmſten Hände⸗ drucke.“
„Ew. Majeſtät erheben mich, indem Sie mich mit Ihrer Huld und Gnade erdrücken. Ich kann darüber nur denken und empfinden. Worte habe ich nicht.“
„Es braucht bei uns auch der Worte nicht. Wir


