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die Marine fallen ließ, lenkte er das Geſpräch in eine andere Richtung, um, halb lavirend gegen den Wiid, doch wenigſtens mit halbem Winde zu ſchiffen.
„Haben Sie ſchon gehört, meine Herren,“ ſagte er „daß ſich der Geſandte, von dem Sie eben ſprachen, ein Serail der ſchoͤnſten Frauen, ſchwarze und weiße, mitge⸗ bracht hat und damit auf ſeiner Hotten⸗ oder Totteninſel — ich weiß nicht recht wie ſie heißt— hauſt? Seine Excellenz der bückeburgiſche Geſandte erzählte es ſo eben da drüben.“
„Wie? was?“ rief der türkiſche Geſandte, der ein Paſcha von drei Roßſchweifen war.„Ein Serail? Der Mann behagt mir immer mehr, er ſcheint ein vernünftiger Mann zu ſein.“
„Gewiß iſt er das,“ verſicherte der Britte, und einen ſehr feinen Blick auf den franzöſiſchen General werfend, fuhr er fort:„Und obgleich er eine ſogenannte republi⸗ kaniſche Regierung vertritt, ſo ſoll er doch höchſt monar⸗ chiſche Ideen zu Tage fördern.“
Der Franzoſe biß ſich etwas verſtohlen in die Lippen. Der Oeſterreicher, der lange geſchwiegen hatke und doch ſehr gern ſprach, um viel zu hören, wandte ſich an ihn und fragte ohne Umſtände:
„Da iſt er ja Ihr Kollege, Herr General, und Sie müſſen alle möglichen Sympathieen für ihn fühlen.“
„Wir ſind ganze Republikaner,“ ſagte Dieſer


