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in dem Kreiſe herum und zeigte ſich auf den verkniffenen Geſichtern der hohen Kollegen, was aber der Oeſter⸗ reicher nicht bemerkte, denn er war etwas ſtark kurz⸗ ſichtig.—
„Und dieſen amerikaniſchen Handelsherrn hat der jetzige Geſandte beerbt, der die ſpaniſche Creolin ge⸗ heirathet hat?“ fragte der ſchon als halber Landsmann geſchmeichelte Don Bermuda⸗Pedro⸗Ledro⸗Cervantes⸗ Balafreda.
„Gewiß,“ verſicherte der edele Britte,„das hat er, Alles in Allem über hundert Millionen, Schiffe, Kleinodien und Ländereien mitgerechnet. Und zwar, Don Bermuda⸗ Pedro⸗Ledro⸗Cervantes⸗Balafreda, hat er den Vater beerbt, ehe er die Tochter kannte, überhaupt, ehe er etwas von der Tochter wußte. Das wollte ich nur noch be⸗ meiken.“
„Das iſt ein artiges Kapital,“ fuhr der preußiſche Geſandte fort,„er ſoll aber auch ſehr freigebig ſein, wie ich höre, namentlich ſoll er beabſichtigen, ſeinem Vaterlande eine Marine zu verſchaffen, die wenigſtens den kleinen See⸗ mächten Stand bieten kann.“
Der Engländer ſpitzte lächelnd die Ohren und ſah den däniſchen Geſandten an, der eben von der kleinen Gruppe zur größern übertrat. Dieſer aber erröthete ſtark und zog die Schultern in die Höhe, als wollte er ſeine Ohren decken. Er trat jetzt ganz heran; da man aber


