Teil eines Werkes 
5. Theiles 1. Abt. (1852)
Entstehung
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ein Privathaus gebrauchen, und die Stelle, wo Dein Gartenhäuschen ſtand, würde Dir die liebſte ſein. Ich habe Holzbrecher und ſeinem Nachbar das Ganze abge⸗ kauft; vorn wohnen wir, oder wer Dich ſonſt begleiten mag, hier im Garten, wie ehemals, Du.

Hier haſt Du meine Hand, Hans, Du biſt ein braver Menſch. Aber das möchte ich wohl wiſſen: ſind die Koſten dieſes Stadtbaues auch mit in der allgemeinen Baurechnung der Inſel begriffen?

Ach nein, mein Freund; nun kommt die Rechnungs⸗ ablegung, Wolf, das habe ich lange gefürchtet. Wir wollen heute Abend zu Ermeling gehen und Du ſollſt

Dir die Summe anſehen. Verwundere Dich aber nicht

und ſei mir nicht böſe, ich bin etwas über den Anſchlag hinausgegangen.

Das habe ich wohl gedacht, und es iſt mir gerade recht. Ich habe genug. Was ich verliere, gewinnen Andere und Aermere. So muß es ſein. Alſo ich danke Dir. Und nun laß uns den Tempel betreten. Sieh, meine theuere Beata, hier hat Dein großer Mann ſeinen kleinen Grund gelegt, ſagte er lächelnd.

Und ſie betraten mit einem wehmüthig⸗ freudigen Gefühle die Halle des Tempels, in deren Hintergrunde die Statue der Freundſchaft, in Marmor gehauen, ſtand.

Ningsum aber rieſelten die Blätter und zuitſcherten die Vögel ſihrt Theilnahme auunter