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Hoffnung? haben wir Alle Hoffnung, Dich glücklich zu ſehen?“
„Eduard!“
„Louiſe! Ich will eine Antwort. Du ſchweigſt. Soll Das eine ſein?“
„Nimm ſie als ſolche hin.“
„Dann fährſt Du alſo nicht mit uns?“
„Nein, mein Bruder, meine Mutter bleibt auch hier.“
„Gut, dann will ich gehen, die Anderen erwarten ninh Unter dem Schutze Deiner Mutter und dem des jungen Geiſtlichen biſt Du gut aufgehoben. Ich habe Dich verſtanden. Adieu!“
„Eduard!“— Sie wollte ihn zurückhalten, er aber war mit raſchen Schritten dem Ufer zugeeilt, winkte ihr zum Abſchiede mit der Hand und ſprang in das Boot. Raſch fuhren ihn die flinken Ruderer hinüber.
„Wo bleibſt Du ſo lange, theurer Freund?“ rief ihm Beata vom Landungsplatze entgegen, wo ſie im Kreiſe der Freunde ſtand und ſeiner Herüberfahrt entgegenſah.
„Meine ſüße Beata, ich bitte um Verzeihung, aber ich habe ein wichtiges Geſchäft gehabt, Du ſollſt es ſogleich erfahren. Steigen Sie ein, meine Herren, ich überhole Sie Alle. Halt, Waldau, höre! Wo findet Ihr ein Unterkommen? Ich ſteige in meinem Geſandt⸗ ſchaftspalaſt ab.“
„Es iſt ſür uns Alle Wohnung beſtellt,“ rief Waldau
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