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angreifende Welt eine ſo reiche Erbin? Ein Spielball männlicher Spekulation, ein Gegenſtand oft niederträch⸗ tigſter Bewerbung, ein Preis, den nicht der Erſte, ſon⸗ dern oft der Stärkſte oder der Schlaueſte, und das will oft heißen der Schlechteſte erringt. Meine Beata ſollte, eben ſo wenig an Gut, wie an ihrer Seele das unſchul⸗ dige Opfer eines kunſtfertigen Betrügers ſein, ſie ſollte glücklich werden und ſelbſt beglücken, ſo war es meine väterliche Abſicht, mein Wille, meine Hoffnung und dieſe habe ich ja jetzt wohl am beſten und leichteſten erreicht.
„Die Renten, die ich ihr für den Fall ausgeſetzt, daß Du Dich nicht mit ihr vereinigteſt und die hinreichend waren, ihr ein Leben voller Annehmlichkeiten und Genüſſe, wie es meiner Tochter geziemte, zu bereiten, gieb ihr, wenn ſie Dein Weib iſt, als Nadelgeld. Sie mag davon ihre häuslichen Ausgaben beſtreiten und nach eigenem Wunſche Bedürftige glücklich machen. Denn auch ein Weib will, wie ein Mann, einen kleinen Schatz haben, in deſſen Tiefe ſie greife, wenn ſie das Bedürfniß dazu fühlt, ohne immer einen Beitrag eines Andern, ſelbſt wenn dieſer ihr Mann wäre, fordern zu müſſen.
„Und ſo ſcheide ich von Dir— für ewige Zeiten! Nur in Eurer Erinnerung werde ich fortleben, das weiß ich, während meinen vergänglichen Leib längſt die Erde
umſchließt. Ich breche kurz ab— ich habe Euch gegeben,
was ich hatte, gebe Euch der Allmächtige, was ich Euch


