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ſichh mit ſeinen reichlichen Schenkungen hätte beruhigen können. „An Ihrer Stelle,“ nahm Mr. Staunton das Wort,
„wenn ich mir eine ſolche Aeußerung erlauben darf, würde
ich mich ſehr beruhigt fühlen. Was Sie zu thun ent⸗ ſchloſſen ſind, hat noch kein Menſch gethan und wenn er es auch gekonnt hätte. Mr. Hutten ſelber würde ſagen, wenn er lebte: Genug, genug, Ihr Gewiſſen kann ſich befriedigt fühlen!“
„Der Meinung bin ich auch,“ ſagte Joſephſon. „Wenn man auch das Beſte der ganzen Welt wollte, ſo darf man ſich doch nicht ſelbſt aus dem Auge verlieren. Frage die wohlthätigſten Fürſten, die Tauſende glücklich gemacht haben, wie viel Dankbare ſie darunter gefunden
haben?“
„Die Menge der r Undankbaren kann nie die Hand
meines Wohlthuns ſchließen. Auch rechne ich nicht auf
Dank. Aber es giebt ſo viel Unglück in der Welt.“ „Mein Herr,“ ſagte Mr. Staunton,„ſelbſt dieſer Gedanke darf die Fülle Ihrer Gaben nicht vermehren. Gießen Sie ein ganzes Meer flüſſigen Goldes auf das Unglück der Welt aus, hier werden Sie es lindern und an tauſend andern Stellen quillt es von Neuem hervor. Das Unglück gehört mit zur Welt, ohne Unglück giebt es kein Glück; ſchon das einzelne zu lindern, iſt eine
Handlung voller Edelmuth und zeugt von dem reinſten
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