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letztere geſtachelt werden, die Wirkung davon auch auf die erſteren übergeht.“—
„Es iſt gut, ich danke Dir. Mir wird ſchon woh⸗ ler, ich glaube, ich ſehe inwendig aus wie eine leere Tonne, deren Inhalt man ausgeſchüttet hat. Ich habe nichts mehr zum Ausſchütten in mir, es müßte denn mein Herz und meine Lunge ſein. Sprich weiter— die blon⸗ den Locken thun mir wohl.“
„Siehſt Du, ich wußte es ja. Merke Dir, wie verſchiedene Heilmittel es in der Welt giebt. Wenn man ſie nur bei jeder Krankheit wüßte!“
„Das iſt es gerade! Wenn ich dieſe Speeifika alle gekannt hätte, wäre ich Arzt geblieben und hätte viel⸗ leicht auch eins gefunden, mir den blonden Lockenkopf zu erobern.“
„Freilich, das wäre Dir ziemlich gewiß geweſen, und wenn Du es auch nicht gefunden, ich hätte es ſicher beſeſſen.“
„Wie ſo? Was willſt Du damit ſagen?“
„Das laß nur jetzt, künftig will ich Dir eine Ant⸗ wort darauf geben. Aber verſuche einmal aufzuſtehen, die Bewegung des Schiffes iſt ruhiger geworden und auf
dem Deck manches Neue zu ſehen. Wir ſind ſchon an
der Küſte von Frankreich.“
Joſephſon erhob das bleiche Haupt und ſah ſeinen! Freund wie ein lebendiges Jammerbild mit einem herz⸗


