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den Lippen ſprachen. Eduard ſtand wie gedemüthigt da und ſenkte das Haupt. Er gedachte des herrlichen Man⸗ nes und ſagte nichts.
„Ja, mein Herr,“ fuhr der Fremde fort,„ſo iſt es. Nun können Sie es nicht wieder einholen, was Sie ver⸗ ſäumt— denn ſehen Sie— dieſer Flor hier— iſt frei⸗ lich nur ein äußerliches Zeichen einer innern Trauer— dieſer Flor iſt aber Mr. Browns wegen angelegt— denn er iſt todt.“—
„Mr. Brown todt?“ ſchrie beinahe Eduard und augenblicklich verdunkelten ſich ſeine Augen mit den Perlen aufrichtiger, aus dem Herzen ſelbſt ſrömender
Thränen.
„„Ja, er iſt todt— oder vielmehr Mr. Brown nict, denn der iſt ſchon lange geſtorben— aber der, den Sie unter dieſem Namen gekannt und deſſen Name— der Ihrige war, denn er hieß wie Sie— Eduard Hutten!“
„ Eduard fand keine Worte. Augen und Arme in die Höhe gerichtet, ſtand er wie eine in Verwunderung und Erſtau⸗ nen verwandelte Bildſäule da, denn er ſah plötzlich Alles klar vor ſeinem Geiſte, was ihm bisher unklar und ver⸗ worren geweſen war.
„Ja, wiederhole ich,“ fuhr der Fremde fort,„Mr. Hutten iſt todt, aber er iſt nicht, ohne die Freundſchaft und das Vertrauen, welches er im Leben zu Ihnen ge⸗ habt, auch nach ſeinem Tode noch zu bewahrheiten, zur
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