Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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ſind, denn denn

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nun 2⸗

ſtung für Sie, wie für Andere haben.

was wollen Sie mehr?

wäͤren Sie mein Sohn oder gut, daß Sie es nicht

Vater! rief Judith wie zum Tode erbleichend Mein Kind was willſt Du, was ſoll ich? Jetzt kann ich Alles ſagen ich muß es ſagen, ausſchreien muß ich meinen Schmerz, oder er ſprengt mir die Bruſt o ich armer Mann! Und meine Judith, mein armes

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armes Kind! Beweine Deinen elenden Vater er iſt 1 à8 ja nicht Schuld an dem, was ihn jetzt trifft ich bin

ja redlich geweſen, mein Leben lang habe Niemanden gekränkt den Armen gegeben mit dem Wohlha⸗ benden getheilt den Reicheren nie beneidet und

Sprechen Sie ſich aus, Herr Ermeling, machen Sie Ihr Herz frei, ſo iſt es gut aber murren Sie nicht, wanken Sie nicht hoffen Sie! Gott hat es gegeben, auch der Kummer iſt ſeine Gabe er wird eine Trö⸗

Bedenken Sie,

was Ihnen bleibt. Noch haben Sie ſich und ſind ein Mann voller Kraft noch haben Sie Ihr Kind

O Gott, o Gott! ſchluchzte der Vater,es iſt gut, es iſt gut ich kann weinen und er weinte laut wie ein Kind, und mit dieſen Thränen, die ſchon ſo manchen Schmerz aus einem Wampyr in Wolluſt umge⸗ wandelt haben, war die Kriſis ſeines Leidens vorüber.