Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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gelächelt hatte. Ich war nicht meinetwegen deshalb un⸗ willig.

Aber meinetwegen, wollen Sie ſagen, nicht wahr? Verzeihen wir dem Spitzbuben diesmal, wir wären viel⸗ leicht nicht auf die Nachwelt gekommen ohne ihn.

Das iſt ſehr möglich, und wir ſollten ihm wohl eigentlich noch Dank ſagen.

Das wollen wir auch und nun hören Sie. Aber es handelt ſich um ein Geheimniß können Sie ſchweigen?

Ein Geheimniß? murmelte Eduard und unwill⸗ kürlich blickte er Emma an. 18.

Ja, ja, ſehen Sie ſie nur an Emma betrifft es oder vielmehr ihren Vater. Sie blicken ja ganz ver⸗ wundert! Mit Einem Worte, wollen Sie uns unterſtützen oder nicht?

Ehe ich Ja ſage, muß ich wiſſen, um was es ſich handelt.

O, die Männer! Immer dieſe Bedächtigkeit dieſe Sicherheit Ihr ſeid Alle gleich ſämmtlich 3 Buchſtabenmenſchen! Und Judith ſchlug mit ihrem Tuche ſcherzend auf die Hand des jungen Arztes, der mit einem ihrer Fingerhüte ſpielte.

Nun ſprich, Judith, fing Emma wieder an,ſonſt bitte ich Herrn Wollzagen.

MNein, laß mich ich habe mehr Gewalt über ihn