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ſeine Urſache, das iſt ſein Organismus, das ſeine Wir⸗ kung, das ſeine Beſtimmung! Wahrlich, dieſes große, erhabene Studium, welches uns die kleine Welt in der großen Welt erſchließt, iſt allein würdig, den ewig vor⸗ wärts drängenden Menſchengeiſt auf eine Ewigkeit hin zu beſchäftigen, denn je tiefer dieſer Geiſt dringt, um ſo deutlicher geht ihm das Licht, die Einſicht auf: es lebt und webt, ungeſehen und unerforſcht, eine gewaltigere, göttlichere Kraft in allem Erſchaffenen, und wer ſie läug⸗ net, ſie nicht begreift, ihr ſogar widerſteht, der beweiſ't eben hierdurch, wie wenig würdig er ſelbſt iſt, mit in den Kreis des vorzugsweiſe Begabten gezogen zu werden.
Verſenken wir uns nicht zu ſehr in Betrachtungen über dieſe ſo ſchöne Wiſſenſchaft! ſie hat zu verführeriſche Tiefen und könnte uns mit ihren ſpiegelnden Bildern nur zu weit von dem verlocken, was wir uns für diesmal als Aufgabe geſtellt haben.
Eduard war wieder ein Student im wahren Sinne des Worts geworden und er vergaß in dieſem ſeinen neuen Beſtreben einen Theil der ſein Herz bedrückenden Gefühle, nur einen Theil, ſagen wir, denn nie mehr ſchwand in ihm ganz die Erinnerung an jene nächtliche Enthüllung, die ihm ſo plötzlich und in ſo unerwarteter Geſtalt vor Augen gerückt war. Eine Wirkung aber hatte dieſe Enthüllung auf ihn geübt, die wir vielleicht am wenigſten an ihm bedauern, die aber den Augen ſeines


