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das Zimmer verlaſſen hatte, ging dieſer, die Hände auf dem Rücken zuſammengeſchlagen, mit gebeugtem Kopfe langſam auf und nieder.
„Wollzagen!“ murmelte er,„Eduard Wollzagen! Eduard! Alſo Eduard! Das iſt Eins! Ein Wichtiges! Ich wollte ſchwören, ich bin auf einer richtigen Spur. Aber wie wunderbar, großer Gott! wie wunderbar wäre das!“— Dann etwas raſcher gehend, fuhr er fort:„O, ich laſſe ihn nicht. Wenn wir erſt näher bekannt ſind, muß er mir wieder von ſeinem Vater erzählen. Wollzagen! Wollzagen! iſt mir denn der Name gar nicht bekannt?“—
Eduard, dem geſundeſten und feſteſten Schlafe nach einem Tage voller Bewegung ſonſt verfallen, ſchlief in dieſer Nacht noch lange nicht. Er hatte ſein kleines Fen⸗ ſter geöffnet, als er den Fremden verlaſſen, und ſich an dem köſtlichen Anblick geweidet, den ihm der ſternenklare Himmel und die halbe Mondſichel, langſam über die reine Wölbung dahinſchwebend, in der ſtillen Nacht vergönnt.
Der tief rollende Strom murmelte ſein ewiges Nachtlied zu ihm empor, die Ruinen, faſt nur noch Schutthaufen
und einzeines kleines Gemäuer zeigend, belebten ſich in ſeiner Phantaſie, in der Nähe und Ferne, in Zeit und Raum wurden die alten Zeiten wieder vor ihm lebendig,
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