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1. Theil (1852)
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endlich, daß ich Deinen Namen führe, während ich gewiß einen andern zu tragen berechtigt bin.

So iſt es, und ich freue mich, daß Du ſo ruhig und gefaßt davon ſprichſt. Stets habe ich es vermieden, Dich merken zu laſſen, daß ich nicht ſo glücklich bin, Dein Vater zu ſein heute muß⸗Alles zwiſchen uns abge⸗ macht werden. Erinnerſt Du Dich noch Deiner El⸗ tern?

Meines Vaters gar nicht; von meiner Mutter weiß ich nicht mehr, als daß ſie mir wie eine Frau ausſah, und, ſo viel ich denken kann, wie eine ſchöne Frau.

Das glaube ich gern. Deinen Namen weißt Du nicht mehr?

Ich habe ihn gewußt; da mir aber ſeit meinem fünften Jahre Niemand denſelben genannt, ſo erinnere ich mich ſeiner nicht mehr. Vielleicht wenn ich ihn hörte

Und der Geiſtliche nahm jenen dem Todten entrun⸗ genen Zettel aus einer Brieftaſche, erzählte, wie er dazu gekommen, und nannte mit lauter Stimme den Namen: Eduard Hutten Stolling.

Er iſt mir unbekannt, bemerkte Eduard und ſchüt⸗ telte den lockigen Kopf.

So dürfen wir ihn Dir auch nicht zulegen, denn er könnte einem Andern gehören, da der Todte nicht mehr reden konnte, und noch unſeligerer Irrthum könnte aus