Teil eines Werkes 
4. Theil (1856)
Entstehung
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Heerd gefunden, wo ſie immer Liebe und Theilnahme beſaßen, und ſo wirken und ſchaffen ſie bei uns, wie ſie ſo gern und gut auch für Dänemark gewirkt und geſchafft hätten, wenn dieſes ihrer Hände Arbeit zu erkennen und zu würdigen gewußt hätte. Würden die deutſchen Fürſten und Regierungen das gethan haben, wenn ſie der Meinung wären, ſie hätten Re⸗ bellen in ihre friedlichen Länder aufgenommen? Haben ſie nicht ſelbſt Männer zu Beamten und Lehrern der Jugend eingeſetzt, die Dänemark mit dem Namen Verbrecher geſtempelt hat? Erkennen ſie ſeit Jah⸗ ren nicht in ihnen vortreffliche, redliche Männer an, aauf die ein jeder Staat ſtolz ſein kann? Liebt und ehrt ſie das deutſche Volk nicht auf alle Weiſe, und giebt ihnen die öffentliche Meinung dieſe größte Macht der Welt nicht vor aller Welt das ehrende und erhebende Anerkenntniß: Ihr ſeid, was wir im⸗ mer dachten und ſagten, würdige, ehrenwerthe und pflichtgetreue Männer! Alſo was wollt Ihr, ſchles⸗ wig'ſche, holſteiniſche Männer? Die Dänen haben Euch verkannt und verbannt, die Deutſchen haben Euch geholfen, ſo gut ſie Euch helfen konnten. Einen Himmel haben wir arme Menſchen alle auf Erden nicht, Ihr aber habt bei uns eine Stätte gefunden, wo Ihr Euer Haupt in Ruhe niederlegen könnt, und