Teil eines Werkes 
1. Theil (1856)
Entstehung
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mit ihm in ein näheres Verhältniß zu treten, von Kopenhagen her über die Oſtſee gefahren war, und den er ſehr wohl vor Kurzem unter jener im Flens⸗ burger Gaſthauſe flüſternden Gruppe wahrgenom⸗ men hatte.

Der Falbenritter befand ſich kaum an ſeiner linken Seite, als er den Lauf ſeines dicken Wallachs zügelte, wobei, wahrnehmbar genug, ein Ausdruck ge⸗ heimer Befriedigung über ſeine lächelnde Miene flog.

Guten Morgen, mein Herr! rief der unerwartete Ankömmling und faßte leicht an ſeinen von der Reiſe etwas mitgenommenen Hut.Es iſt ein verteufelt kalter Morgen für einen einſamen Reitersmann daß der Teufel die Geſchäfte hole! He! Ihr reitet da aber einen vortrefflichen Rappen hml ein Füne, Herr, wenn ich nicht irre.

Sie irren Sich nicht er iſt wirklich von fü⸗ niſcher Abkunft Sie ſcheinen einen guten Blick zu haben und ein Kenner von Pferden wenigſtens zu ſein.

Haha! Sie haben es errathen. Aber darf ich ſo frei ſein, Ihnen eine Cigarre anzubieten? man hält ſich wenigſtens die Naſenſpitze damit warm. Und er hielt ſeinem Gefährten eine lederne Taſche hin, die er ſchnell aus ſeinem Rocke gezogen und