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freie Feld führte, wo ebenfalls ein bequemer Fuß⸗ weg angelegt war, der bis auf die Höhe des Berges ſich fortſetzte. Als er aber eine Strecke auf demſel⸗ ben fortgeſchritten war, ging ihm das Feuer ſeiner Cigarre aus, er kehrte alſo wieder zurück, um ſie noch einmal anzuzünden. Eben war er damit beſchäftigt,
da hörte er einen raſchen Schritt im Vorhauſe. Die
Thür ward geöffnet und in derſelben erſchien, in einen ſchönen Pelz gehüllt, die ſtattliche Geſtalt des lange erwarteten Sohnes. Im gleichen Augenblicke that ſich die Tapetenthür auf und herein trat Marie, in einem rauſchenden ſchwarzen Atlaskleide, das ihre vollen Glieder anmuthig umſchloß und die weiße Haut ihres Halſes und das roſige Geſicht nur um ſo ſchimmernder hervortreten ließ.
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„Mein Vater und meine theure Marie!“ ſagte der edle Sohn,„da bin ich und ich ſehe Euch ſchon be⸗ reit, mich zu emn angen. Ich grüße Euch Beide, und Dir, meine theure Geliebte, ſtatte ich den innigſten Glückwunſch zu Deinem Wiegenfeſte.
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„Halt,“ rief der Baron, dem Scehe herzlich die Rechte entgegenreichend.„Bevor Du Deinen Glück⸗ wunſch abſtatteſt, was Du nachher thun kannſt, wenn ich Euch allein gelaſſen habe, höre mich an, denn ich


