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aus dem Angeſicht des höhnenden Publikums ſich fort⸗ ſehnend, geſtanden ſie ihre Uebelthaten ſämmtlich ein und hörten mit beinahe ſtumpfer Gleichgültigkeit ihre Verurtheilung zur Einſperrung an, bis ihre vater⸗ ländiſchen Behörden, von ihren Umtrieben in Kennt⸗ niß geſetzt, ſie reclamiren würden, was ſpäterhin eben nicht zum Vortheil der Brüder geſchah, da ſie, von jenen an der Gränze in Empfang genommen, ſehr bald zur lebenslänglichen Einſchließung in ein von allem Verkehr abgelegenes Zuchthaus abgeführt wur⸗ den. Auch die Brandſtiftung auf Holzendorf geſtanden ſie ein, ſo wie, daß ſie dieſelbe allein zur Ausführung ihres großen Diebſtahls unternommen hätten, indem ſie noch das ganze mütterliche Erbtheil Richard's von Brandau in ſeines Vaters Händen vermutheten, ein Plan, gegen den ſich freilich Starozza, der klügere, vorſichtigere und weniger habſüchtige der beiden Brü⸗ der vergebens aufgelehnt, aber dennoch ſeinen Bruder nicht verlaſſen und ſich mit ihm ſo lange in der Um⸗ gegend des Gutes herumgetrieben hatte, bis der Ein⸗ bruch ein lohnender zu werden verſprach.
Durch die in ihren Koffern vorhandenen Papiere, die falſchen Stempel und Dokumente, hauptſächlich aber durch ihr Eingeſtändniß ergab ſich die vollkom⸗ mene Schuldloſigkeit Alfreys von Brandau; ſogar
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