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den war; erſt im Frühjahre ſollte der Aufbau im er⸗ weiterten Maaßſtabe beginnen. Dagegen waren die Ställe wieder vollkommen hergeſtellt, und die in jener Nacht nach dem benachbarten Dorfe getriebenen Heer⸗ den befanden ſich ſeit einigen Wochen ſchon wieder in ihrer alten Heimat. Die übrigen Brandſpuren waren ſämmtlich getilgt, denn der Baron liebte die ſchwarz verkohlten Trümmer nicht, die ihn jeden Au⸗ genblick an die Stunde erinnerten, in der ihm ſo Trauriges widerfahren war.
Was nun die handelnden Perſonen betrifft, denen wir unſer Intereſſe geſchenkt, ſo wollen wir zunächſt das Geſchick des jüngſten Sohnes des Barons in's Auge faſſen. Georg von Brandau weilte nicht mehr im Hauſe ſeines Vaters. Schon nach wenigen Ta⸗
gaeen ſeines Aufenthaltes daſelbſt hatte Jedermann ein⸗
geſehen, daß er trotz aller Aufopferung Maries nicht ſo wohl verpflegt und ärztlich behandelt werden könne, wie es für ihn nothwendig war, weshalb man ſich denn zu dem ſchweren Schritte entſchloß, den Kran⸗ ken nach derſelben Anſtalt zu ſenden, in welcher Ma⸗ rie's Mutter eine ſo vortreffliche Pflege gefunden hatte.
Der Tag, an welchem Richard von Brandau und
Dobktor Millinger den Unglücklichen dahin brachten,
war ein düſterer Tag in dem Leben des alten Ba⸗


