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ſeiner ganzen Höhe aufraffend und mit ſeinen gewal⸗ tigen Armen eine eigenthümliche Bewegung machend, als ob er verſuchen wolle, ob ſie zu einem bevorſte⸗ henden Kampfe geſchickt wären, ſchloß er die Thür auf, ſtieß ſie in das Zimmer hinein und ſtand gleich darauf hochaufragend in der Mitte deſſelben, deſſen Vordergrund ſich ſofort mit den ihm Nachdrängenden anfüllte, unter denen der alte Baron der Erſte und unmittelbar an ſeiner Seite war.
Die Lampe, die jeden Abend in dieſem Zimmer mitten auf dem großen Tiſche brannte, erleuchtete auch jetzt noch daſſelbe, nur war ſie vor den erbrochenen Schrank geſtellt, den die Diebe durchwühlt und jetzt ſchon wieder verlaſſen hatten. Denn ſobald ſie die Schritte der nahenden Menſchen vernommen, vielleicht
ſchon früher, hatten ſie ſich zur Flucht entſchloſſen und,
da ſie merkwürdiger Weiſe die Thür, durch welche ſie eingetreten waren, hinter ſich verriegelt fanden, hatten ſie ſchon das Fenſter geöffnet und verſuchten ſo eben, auch den daſſelbe verſchließenden Laden zu durchbrechen. Hier aber war das Ende ihrer verbre⸗ cheriſchen Laufbahn gekommen. Der Eine von ihnen,
eine mittelgroße Geſtalt, mit verworrenem Rabenhaar
das düſtere Geſicht umſchattet, ſtand mitten im Zim⸗
mer, während der Andere, ihm auffallend ähnlich
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