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zu ihrer Mittheilung zu finden. Nachdem die beiden Wanderer daher eine Viertelſtunde zurückgelegt und über Dies und Jenes geplaudert hatten, blieb der Förſter plötzlich ſtehen, zeigte in dem ſtark belaubten Gehölze auf einen Kreuzweg und ſagte:
„Hier iſt der Fleck, Ew. Gnaden, wo ich vorgeſtern wieder das verdächtige Subjekt ſah, von dem ich Ihnen ſchon im Monat Juni erzählt habe. Ab und zu läßt er ſich bald hier bald da ſehen, aber immer hat er den Anſchein eines ruhig Reiſenden und ich habe noch keine Gelegenheit gehabt, meine Flinte an ihm zu probiren oder ihm mit meiner Hundepeitſche eine Lektion zu geben, wie Sie mir befohlen haben. — Ihnen hat er wohl noch nicht den verſprochenen Beſuch gemacht?“
„Bei mir iſt Niemand geweſen. Alſo der Kerl ſtreift immer noch hier herum?“
„Immer noch, Ew. Gnaden. Und meine Hunde da zeigen noch immer denſelben Inſtinkt und Wider⸗ willen gegen ihn. Ich traue ihm nichts Gutes zu und es ſollte mich nicht wundern, wenn wir nächſtens irgend wo etwas Böſes von ihm erlebten.“
„Ach, bewahre uns Gott davor, Tellkamp, wir haben ſchon Böſes genug erlebt.“
„Alſo es iſt wahr, gnädiger Herr, was man


