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diesmal allein, in den Wald. Die Mordluſt auf jene unſchuldigen Thiere jedoch hatte ſich gelegt, er wan⸗ delte nur langſam unter den Bäumen hin, ſah ſich Ober⸗ und Unterholz an und fühlte nicht einmal die Neigung, ſeine Flinte zu laden und auf ein dicht an ihm vorübereilendes Thier anzulegen. Abends kam er auch früher nach Hauſe als am Tage vorher, glaubte ſich unwohl zu fühlen und ſchickte zu Doktor Millin⸗ ger, der auch ſogleich erſchien, mit ihm eine Flaſche Wein trank, aber weder über irgend ein Krankheits⸗ ſymptom, noch ſonſt etwas Anderes zu Rathe gezogen wurde, denn der Baron fühlte ſich ſchon in ſeiner Nähe wohler weil er der einzige Mann war, der ſeine Verhältniſſe kannte, mit dem er darüber reden und deſſen Herzen er die väterlichen Sorgen aufbür⸗ den konnte, die ſein Gemüth wie ein quälender Alp niederdrückten.
Doktor Millinger ſpielte an dieſem Abende und auch in den nächſten Tagen eine ſonderbare Figur,
und wäre der Baron nicht von ſeinen eigenen Ge⸗
danken ſo ſehr in Anſpruch genommen geweſen, er hätte bald merken müſſen, daß die ſeines alten Freun⸗ des nicht bei der vorliegenden Sache waren, vielmehr weit in der Irre umherſchweiften und daß der gute Doktor faſt noch mehr auf die Entwickelung ſeiner


