Teil eines Werkes 
2. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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händler zum Verkauf angeboten hatte, von dem ſie end⸗ lich an einen Fremden, eben Herrn Hübner, verkauft worden war. Beiläufig geſagt, war es dieſelbe Zeichnung,

die Zaretta einſt für einen Freund angefertigt hatte und welche unten in der rechten Ecke des weißen Randes den ſo wunderbar geſchnörkelten Buchſtaben Z. trug.

Der Graf warf nur einen Blick darauf und er hatte begriffen, um was es ſich handele. Aber das

3. war ihm auch jetzt noch entgangen, ſo gut wie er

nicht daran gedacht und es bemerkt hatte, als er die Zeichnung dem habſüchtigen Alfred eingehändigt. Bleich und in der That ſeine Keckheit von Augenblick zu Augenblick mehr verlierend, ſtammelte er beinahe: Nun? Und dieſe Zeichnung warum bringen

Sie ſie denn zu mir?

Wie, rief Herr Hübner erſtauntwarum, fragen Sie? Sind Sie denn nicht der Künſtler, der dieſe in mehr als einer Beziehung intereſſante Zeich⸗ nung angefertigt hat?

Wie kommen Sie auf dieſe ſeltſame Idee?

Dieſe Idee iſt ſo ſelkſam nicht. Denn einmal hat mich der Kaufmann, bei dem ich dieſe Zeichnung gefunden, ziemlich deutlich vermuthen laſſen, daß wahrſcheinlich Sie und kein Anderer dieſer große Künſtler ſind, und dann hat mich der ſo ſeltſam verſchlungene