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ward in den feſtgenähten Falten der Weſte verſenkt, und eine zweite mit den vor der Hand nöthigen Päſſen verſehen, die auf den Namen Baron Breiſach lauteten, der zu ſeinem Vergnügen mit einem Diener, Namens Heinrich Winter, auf einer Reiſe nach Eng⸗ land begriffen ſei.
„Was meinſt Du,“ fragte der Graf ſeinen Diener, „ob es nicht rathſam wäre, hier meinen Bart zu ſchee⸗ ren und die Haare anders zu ordnen, da es unter⸗ weges vielleicht zu auffallend erſcheint, wenn ich dieſe Umgeſtaltung vornehme?“
„Nein,“ erwiderte trotzig der Gefragte, der ſeine ſcheinbar untergeordnete Stellung ſchon ſatt zu haben ſchien und ſich nach einer herrlicheren ſehnte,„der Meinung bin ich nicht. Das wird ſich in jedem Gaſt⸗ hofe oder, wenn es nöthig werden ſollte, in jedem abgelegenen Gebüſch an der Landſtraße eben ſo gut verrichten laſſen. Hier könnte uns irgend ein Be⸗ kannter aus dem Hauſe gehen ſehen oder auf der Straße begegnen, und dann würde Deine Veränderung,
wenn ſie bemerkt würde, nur unnützes Aufſehen erregen.“
„Du haſt Recht. Alſo wir bleiben, bis es dunkel wird, hier im Hauſe, dann gehen wir nach der...⸗ ſtraße, wo unſer guter Freund, der Fuhrmann wohnt


