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ren Koffer auf einen vor der Thür haltenden Wagen ſchaffen.
Beide Männer ſtanden am Fenſter und ſahen dem Aufladen des Koffers zu. Als der Wagen damit ab⸗ fuhr, lächelten ſie ſich ſchelmiſch an und wuſchen ſich dann die Hände rein, die von Staub und Farben beſchmutzt waren. Als ſie damit fertig, warf der Graf ſeine Hauskleidung in einen kleinen Handkoffer und begann ſich zur bevorſtehenden Reiſe in Stand zu ſetzen. Er hatte die Kleidung eines gewöhnlichen Reiſenden gewählt, anſtändig, aber nicht übertrieben elegant, von guten Stoffen, aber keine auffallenden Farben oder hervorſtechende Kennzeichen zur Schau tragend. Auch Starozza packte ſeine glänzende Kammer⸗ dienerlivrée ein und zog ſich den beſcheidneren Rock eines auf der Reiſe begriffenen Dieners an, deſſen Abzeichen am Hute aber jeden Augenblick abgenommen werden konnte, wenn es etwa nothwendig werden ſollte, die Rolle eines Dieners mit der eines auf eigene Hand reiſenden Fremden zu vertauſchen. Als ſie auch damit zu Stande gekommen waren, ſchloß der Graf ein Fach des Eiſenſchrankes auf und nahm einige Rollen Gold⸗ und Papiergeld heraus, die er redlich mit Starozza theilte. Eine mit verſchiedenen Päſſen und größeren Geldſcheinen verſehene Brieftaſche


