Teil eines Werkes 
2. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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Namen, wenn danach gefragt werden ſollte, ver⸗ ſchweigen würden, unterlag keinem Zweifel. Die Begierde daher, ſeine Pläne bis auf den äußerſten Punkt ausgeführt zu ſehen, das begonnene Werk der Plünderung bis auf den letzten Groſchen fortzuſetzen, und erſt dann zu weichen, wenn alle Möglichkeiten einer weiteren Erbeutung erſchöpft ſeien, hielt ihn län⸗ ger, als nothwendig, feſt und ſchmiedete gegen ihn eine Waffe, deren Schärfe und Schwere ihm gegen⸗ wärtig oder zukünftig gefährlich werden mußte.

Der nächſte Tag nun nach dem erwähnten Abende wurde mit gänzlicher Abſchließung aller eingegange⸗ nen Geſchäfte hingebracht, von denen mehrere einige ſeiner Vertrauten beſorgten, die ſich namentlich mit

der Einkaſſirung der bei verſchiedenen Bankiers nie⸗

dergelegten und gewonnenen Summen zu beſchäftigen hatten. Sodann wurden einige nothwendige Reiſe⸗ effekten beſchafft und die Händler empfangen, die Al⸗ les, was der Graf zurückließ, Möbel, Hausgeräth, ſchwer bewegliche Luxusgegenſtände und dergleichen mehr, gegen baare Zahlung abkauften, und die Sa⸗ chen erſt nach der Abreiſe des Grafen abzuholen ver⸗ ſprachen. Auch die fremden, in der Reſidenz ſelbſt an⸗ genommenen Diener, mit Ausnahme der Köchin, wur⸗ den ſchon an dieſem Tage entlaſſen, und außer dem