ſeines Grußes beehrt. Als er fort war, ſahen ſich
chen Einige in ein zweideutiges Gelächter aus, wäh⸗ rend Andere ihren Unmuth durch laute Ausrufe kund⸗ gaben und Junker Georg ſich ſogar bei Sr. Maje⸗ ſtät beklagen wollte.
„Das wirſt Du hübſch bleiben laſſen,“ ſagte Einer der Anweſenden zu dem aufgeregten Brandau.„Ich rathe, daß wir uns in aller Stille auf⸗ und davon machen. Die Partie iſt doch einmal geſtört. Wohlan⸗ denn, gehen wir an den für ſolche Ereigniſſe vorher⸗ beſtimmten Ort. Wir müſſen den Grafen bezahlen oder ihm Wechſel ausſtellen, da er ſehr bald abreiſt.“
Dieſer Vorſchlag ward einſtimmig gut geheißen und in wenigen Minuten ſtand das Zimmer leer. Die ſechs anweſenden Herren verloren ſich auf ver⸗ ſchiedenen Straßen und Wegen aus den Augen. Nach etwa einer Stunde aber trafen ſie ſich ſämmtlich in der Wohnung des Einen von ihnen wieder, wo ſie nicht lange auf den Grafen Zaretta zu warten brauch⸗ ten, denn auch ihm war der Ort der Verſammlung im Falle einer Unterbrechung, ſogar auf ſeinen Rath,
einen Vorwurf, daß er ſich ſo heimlich und raſch aus
ihrer Mitte zurhägezogen, aber auch Niemand bezeigte Baron Brandau. II.. 15
.„. 4 die Unterbrochenen eine Weile ſtumm an, dann bra⸗
im Voraus beſtimmt worden. Niemand machte ihm


