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„Ja, das ſehe ich.— Hier in dieſem Zimmer iſt, wie ich bemerke, Nichts von verbotenem Spiele zu ſehen. Ich bin befriedigt. Aber wie iſt mir denn — Sie ſind jetzt nur zu Sechſen— vorher waren Sie Sieben, das weiß ich beſtimmt. Sie kenne ich Alle, meine Herren, und Sie brauchen mir daher Ihre Namen nicht zu ſagen. Aber wer war der Siebente, der ſich wahrſcheinlich durch dieſe Thür da ent⸗ fernt hat?“
Kein einziger Mund öffnete ſich, um den Namen des Abweſenden zu nennen. Starr und ſteif ſtanden
ſie da und betrachteten den Beamten, der in das Ne⸗
benzimmer getreten war und ſogleich das offene Fen⸗ ſter bemerkt hatte.„Aha!“ ſagte er zurückkehrend, „er iſt durch das Fenſter geſchlüpft. Ich ſchließe dar⸗ aus, daß es keiner Ihrer Herren Kameraden und wahrſcheinlich der Bankhalter war. Irre ich mich, mein Herr, oder habe ich Recht?“ Vn d
„Sie irren ſich!“ polterte der junge Brandau heraus.
„So habe ich die Ehre, mich zu empfehlen, meine Herren. Entſchuldigen Sie die unwillkommene Stö⸗ rung, allein mich ſandte das Geſetz. Gute Nacht!“
Der Beamte verbeugte ſich tief und entfernte ſich, von Keinem der Anweſenden mit einer Erwiderung


