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der Anweſenden einen zauberhaften Eindruck hervor⸗ zubringen. Während Einige von ihnen nach ihren Säbeln ſprangen, die ruhig in der Ecke lehnten, öff⸗ nete irgend eine Hand die verſchloſſene Thür. Ein höherer Polizeibeamter, mit Offiziersrang bekleidet, trat, artig ſeine Kopfbedeckung abnehmend, in's Zim⸗ mer, ſchloß die Thür wieder hinter ſich, vor welcher draußen noch zwei ſeiner Unterbeamten ſichtbar wur⸗ den, und verbeugte ſich dann höflich vor den Anwe⸗ ſenden, ſie ſämmtlich der Reihe nach betrachtend und wie nach einer beſtimmt hier erwarteten Phyſiognomie ſuchend. Dieſe Phyſiognomie aber war ſchon lange nicht mehr anweſend. Graf Zaretta, als er den Ernſt der Lage erkannt, hatte ſich im Nebenzimmer, raſch die mitgenommenen verrätheriſchen Spielgegen⸗ ſtände in irgend einen Winkel werfend, einem Fenſter genähert, daſſelbe leiſe geöffnet und war daraus in den Hof des Hauſes geſprungen, der keine ſechs Fuß tief unter dem Fenſter lag. Von hier aus war es ihm leicht geweſen, über einen zweiten Hof ein ande⸗ res Haus zu gewinnen, durch deſſen zufällig offenen Thorweg, aus welchem eben ein Wagen fuhr, er auf die Straße entſchlüpfte. Da man von Seiten der Polizei, die noch nicht von dem verbrecheriſchen Trei⸗ ben des Grafen benachrichtigt war, keine Verhaftung,


