Teil eines Werkes 
2. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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8 ihre ſchlaue Betriebſamkeit oder ihre verbrecheriſche

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Kraft ihren Weg verfolgt und die Rolle zu Ende ge⸗ ſpielt hätten, in der ſie als vollkommene Meiſter vor die erſtaunten Augen des Publikums getreten ſind. Ihr Daſein, ſo lange ſie unter uns weilen, ſcheint nur auf eine kurze Dauer oder, ſagen wir rich⸗ tiger, Dauerhaftigkeit berechnet zu ſein, denn entweder verlieren ſie ſich kurz nach ihrem Erſcheinen in den ver⸗ hüllenden Staubwirbeln des alltäglichen Lebens, ohne daß man erfährt, wohin ſie ihre geheimnißvolle Lauf⸗ bahn gerichtet, oder ſie treten gezwungen aus dem uſurpirten Kreiſe, indem die öffentliche Gewalt ihrem geheimen Wirken ein unerwartetes Ziel ſetzt. Dieſe rſcheinungen ſind gar nicht ſo ſelten, wie man wohl denken und wünſchen ſollte; man braucht nur die öffentlichen Blätter der Zeit, die nach allen Orten der Welt fliegen, zu leſen, und man wird darin häufig genug das kurze Daſein von ſolchen Perſonen ange⸗ deutet finden, allein man achtet in entfernteren Krei⸗ ſen nicht allzuſehr darauf, oder ſie intereſſiren in der Regel nur kurze Zeit den aufmerkſamen Leſer, dem ſie eben ſo plötzlich ſpurlos verſchwinden, wie ſie ohne Ankündigung gekommen ſind. Man weiß eigentlich nicht, ob man an dieſen hier und da auftauchenden räthſelhaften Subjekten mehr