Teil eines Werkes 
1. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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ſteht, daß daß ſeine mit Wohlthaten und Zärt⸗ lichkeiten überhäuften Kinder aller dieſer Wohltha⸗ ten und Zättlichkeiten unwürdig ſind, das das

macht ſich keine Illuſionen mehr das ſieht Alles,

wie es iſt, wie es gekommen iſt, wie es kommen mußte. O!

Und dann wenn das Geld verloren iſt? fragte leiſe der Arzt, als legte er ſich allein die Frage vor.

Dann, dann ſind wir auch noch Mann genug, den Verluſt zu verſchmerzen! rief der Baron mit ſei⸗ ner alten Kraft und Würde.Aber ich danke Euch,

fügte er ironiſch lächelnd hinzuIhr habt mir

einen guten Himmel prophezeiht!

Ich wünſchte Ihnen denſelben, darum ſagte ich ihn voraus.

Und er blieb ſtehen vor dem Baron, der ſich in ſeinen Seſſel niederließ, das Haupt auf die Bruſt ſenkte und mit ſeiner Hand das Geſicht bedeckte, als ſchäme er ſich, die Thränen ſehen zu laſſen, die durch ſeine Finger rieſelten und vielleicht die erſten und einzigen waren, die er ſeit ſeinen Kinderjahren ge⸗ weint hatte.

Aber der mitleidige Arzt, ohne Macht, hier helfen zu können, fühlte den Vaterſchmerz mit wie den eige⸗