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„Weiter!“ drängte des Arztes Blick.
„Es vergingen ſodann mehrere Tage, in denen „ich Nichts von den beiden Herren vernahm, ſo ge⸗ „nau ich mich auch, Ihren Anweiſungen gemäß, „nach ihrer Lebensweiſe, den Reſultaten ihrer etwa⸗ „nigen Geſchäfte und den Ereigniſſen in den Kreiſen, „in welchen ſie lebten, erkundigte. Schon glaubte „ich Ihnen heute Abend einige beruhigende Zeilen „ſenden zu können, da trifft ſo eben die Nachricht „ein, daß der Graf Zaretta einen kleinen Unfall er⸗ „lebt hat, wie man ihn heut zu Tage unter Spe⸗ „kulanten ſeiner Art nicht ſelten vorkommen ſieht. „So erzählt man ſich wenigſtens und er ſelbſt ſoll „es eingeſtanden haben. In wieweit nun Ihr Herr „Sohn dabei betheiligt iſt, dürfte für jetzt unmög⸗ „lich zu ergründen ſein, nur ſo viel ſteht feſt, daß, „wenn der Graf jenen Unfall wirklich gehabt hat, „Ihrem Herrn Sohn desgleichen geſchehen iſt, da „Beide, wie Jedermann weiß, gemeinſchaftlich agir⸗ „ten. Eine andere noch viel traurigere Kunde läuft „zugleich mit dieſer erſten herum. Man ſpricht „nämlich davon, daß Ihr Herr Sohn auf eigene „Hand etwas Großes verſucht habe und damit „gänzlich verunglückt ſei. Ob Dies oder Jenes, „dder vielleicht auch Beides wahr, weiß ich, wie ge⸗


