Teil eines Werkes 
1. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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bewußt geworden iſt, bedarf keines Troſtes, keiner Er⸗ muthigung von fremder Seite es iſt an und für ſich ſelbſt rieſengroß und ſtark, obgleich es nur in die ſchwachen Fugen eines weiblichen Buſens einge⸗ ſchloſſen iſt.

Verrathen Sie mich aber noch nicht dem Oheim, flüſterte ſie ihm zu, als ſie ſich ſchon nahe am Hauſe befandenSie wiſſen ja, was für ein Mann er iſt. Erſt muß er Herrn Hübner, unſeren Freund, ken⸗ nen lernen.

Ja wohl, ja wohl, mein Kind! Ach, und er ſeufzte, als er dieſe Worte ſprach, weil er ſich noch etwas ganz Anderes dabei dachte, als Marie ver⸗ muthen konnte.

Und holen Sie mich morgen wieder ab von hier mir mind es jetzt ſo eng, ſo öde in dem alten Hauſe

Auch Das will ich thun. Und auf den Friedhof begleiten Sie mig auch, nicht wahr?

Ja, ſogar nach dem Kupferhammer, mein Herz.

ein, nein, da will ich nicht hin, ſo lange er fe avon iſt. Ich würde meine Bewegung nicht verbergen können und jedes Stück Eiſen würde mich erinnern, was ich mit ihm verloren habe.