Teil eines Werkes 
1. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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eigentlich nicht, wie es kam ich ſchob ſie bis heute Abend auf

Heute wollen Sie noch fort?

Sobald ich Sie nach Hauſe geleitet haben werde, ſetze ich mich in den Wagen, der mich ſchon auf dem Kupferhammer erwartet.

Und wohin werden Sie ſich begeben?

Ich gehe nach der Reſidenz. Dorthin rufen mich wichtige, ſogar dringende Geſchäfte, die ich nur Ihret⸗ wegen ſo lange hinausgeſchoben.

Wie? Meinetwegen thaten Sie Das?

Ja, denn ich hatte auch hier und mit Ihnen Geſchäfte, fügte er lächelnd hinzu,die man gern vollführt und die eigentlich einen anderen Namen ver⸗ dienen als dieſen.

Marie hörte nur noch wie eine Leidende, alſo halb zu. Ein unbekannter Schmerz durchzuckte ihre Seele, denn auch ſie war, wie viele ihrer Schweſtern, zu dieſem Schmerze, der zugleich eine Wonne in ſich ſchließt, auserſehen.Dieſe Reiſe, ſagte ſie endlich mit traurigem und weichem Tone, während ihr taſten⸗ der Blick beinahe ſchwärmeriſch das Antlitz ihres Nachbars durchforſchte,dieſe Reiſe kommt mir ſehr unerwartet, Herr Hübner, ich muß es Ihnen ſagen ich war nicht darauf vorbereitet. Ach, ich fand eine