Teil eines Werkes 
1. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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dieſe angenehme Nachricht an erwarten haben. Hm! Es wird alle Tage beſſer. Ja, ja freilich, freilich! Und nun nun wirſt Du doch zufrieden ſein? Nein, mein Vater, noch nicht. Mit Deiner Hülfe werde ich aber hoffentlich zufrieden werden. Was willſt Du noch? ſchnaubte der Baron plötzlich auf und erhob ſich wie ein vom Tode er⸗ ſtandener Rieſe von ſeinem Stuhle. Gerade herausgeſagt ich brauche noch mehr Geld! Noch mehr Geld? ſtammelte der Baron und ſeine Augen traten funkelnd aus ihren Höhlen hervor. Ja, ſagte der dreiſte Junker mit unbeſchreiblicher Ruhe, die mehr der Ausfluß ſeiner natürlichen Herzens⸗ kälte als eine künſtliche Selbſtbezwingung war.Das große Unternehmen, welches ich, das heißt wir be⸗ gonnen haben, erheiſcht Das. Nur mit Großem iſt Größeres zu gewinnen. Knauſerei zu unrechter Zeit kann das ganze Unternehmen nicht allein ſprengen, ſondern ſogar verderblich machen. Die erſten 20,000 Thaler ſind mit Bedacht auf den Markt geworfen und werden zu ihrer Zeit Zinſen tragen große, mein 3 Vater Das verſteht ſich von ſelbſt. Um aber dieſe 20,000 ſicher zu ſtellen, muß ich noch mehr haben. Wer giebt mir Bürgſchaft, daß dieſe neue Summe auf die rechte Weiſe angewandt wird?